• kerstinjaud

Die drei Säulen der Osteopathie

Aktualisiert: 21. Okt.

Die Klassische Osteopathie besteht aus drei Säulen:


  1. Parietale Osteopathie

  2. Viszerale Osteopathie

  3. Craniosacrale Osteopathie



  • parietale Osteopathie Zur parietalen Osteopathie werden alle Knochen, Sehnen, Muskeln, Gelenke und die Faszien gerechnet. Der Behandler sucht Bewegungseinschränkungen und Blockaden im Bewegungs- und Stützapparat auf. Diese können beispielsweise durch Verspannungen der Muskeln, Verklebungen und Vernarbungen ausgelöst werden. Diese kann der Therapeut durch manuelle Techniken oder kurze, schnelle Impulse gezielt lösen.

  • Viszerale Osteopathie
 Die viszerale Osteopathie beinhaltet die Organe, Nerven und Blutgefäße und deren Bindegewebshüllen über die sie miteinander verbunden sind. Jedes Organ hat seine ganz eigene Bewegung, die erfühlt werden kann. Ebenfalls durch Verspannungen, Vernarbungen und auch Entzündungen kann diese Eigenbewegung eingeschränkt sein und Schmerzen im Körper verursachen. Durch manuelle Techniken kann die Beweglichkeit der Organe untereinander wiederhergestellt werden. Die Organfunktionen werden verbessert und Verspannungen und Fehlhaltungen des Patienten kann entgegengewirkt werden.

  • Craniosacrale Osteopathie
 Bei der Craniosacralen Osteopathie ertasten wir die Mobilität der einzelnen Schädelknochen und des Kreuzbeins. Schädel und Kreuzbein sind über das Rückenmark miteinander verbunden. Über den Liquor, also der Flüssigkeit im Rückenmark, kann ein Pulsieren wahrgenommen und mit den Händen beeinflusst werden. Auch das Hormonsystem und das Nervensystem können harmonisiert werden und Stress reduziert werden.


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